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Das Schlafverhalten von Babys ist bei vielen frischgebackenen Eltern ein wichtiges Thema. Wacht das Baby in der Nacht immer wieder auf, kann das schnell zu einer großen Belastung werden. Das gilt auch, wenn dein Baby nur auf dir einschlafen kann und immer Körperkontakt braucht, um in das Land der Träume zu finden.

In diesem Beitrag erfährst du, wieso sich dein Baby beim Einschlafen nach Körperkontakt sehnt, wann du etwas unternehmen solltest und welche Tipps dir dabei helfen können.

Baby schläft nur auf mir: Mögliche Gründe auf einen Blick

Dass Babys Körperkontakt zum Einschlafen benötigen, ist keine Seltenheit. Es handelt sich dabei um ein tiefverwurzeltes Bedürfnis aller Babys, das also ganz natürlich ist. 

Dein Baby hat neun Monate lang in deinem Bauch verbracht. Diese Sicherheit und Geborgenheit, die es aus dem Mutterleib kennt, können ihm nach der Geburt fehlen. Es muss sich erst an die Welt gewöhnen und hat deshalb Probleme, ohne die mütterliche Nähe einzuschlafen. 

Hältst du dein Baby in den Armen und kuschelst mit ihm, dann wird in euren Körpern das Hormon Oxytocin freigesetzt. Dieses wird auch als Kuschelhormon bezeichnet und sorgt für eine noch tiefere Bindung zwischen Eltern und Babys.

Gleichzeitig hat es auch eine beruhigende Wirkung und kann dein Baby somit beim Schlafen unterstützen. Auch innere Unruhe und Anspannungen können durch den Körperkontakt gelöst werden. 

Wie du siehst, stecken also evolutionäre Gründe dahinter, wenn dein Baby in den ersten Monaten nur auf dir einschlafen kann.

Vielen Eltern hilft es, wenn sie dies im Hinterkopf behalten: Hat dein Baby Schwierigkeiten alleine einzuschlafen, dann möchte es dich keineswegs wach halten oder ärgern, Das Verlangen nach Körperkontakt ist vielmehr ein natürliches Bedürfnis und völlig normal.

baby schläft nur auf mir

Wann solltest du etwas unternehmen?

In der ersten Phase nach der Geburt ist es für viele Eltern ein wunderschönes Gefühl, wenn ihr Neugeborenes auf ihnen einschläft. Sicher beobachtest auch du dein Baby fast täglich dabei, wie es friedlich schläft.

Auf Dauer kann es jedoch zu einer Belastung werden, wenn dein Baby nur auf dem Arm einschläft. Sowohl Mütter als auch Väter sehnen sich nach mehr Schlaf und wünschen sich, dass ihr Sprössling nach einigen Monaten auch ohne Körperkontakt einschlafen kann. 

Doch wann solltet ihr versuchen, euer Baby an sein Bettchen oder eine Wiege zu gewöhnen? Ihr solltet dabei die Bedürfnisse von euch als Eltern und von eurem Baby berücksichtigen und versuchen, diese in Einklang zu bringen.

Sind Eltern völlig übermüdet, weil ihr Baby nur auf ihnen schlafen kann, dann könntet ihr versuchen, die Situation zu ändern. Das ist kein Zeichen von mangelnder Liebe – ganz im Gegenteil, denn übermüdete Eltern können oftmals weniger gut auf ihr Baby eingehen. 

Zum Wohl eures Babys solltet ihr also versuchen, es behutsam daran zu gewöhnen, ohne Körperkontakt einzuschlafen. Ist dein Baby rund sechs Monate alt, dann könntet ihr einen ersten Versuch unternehmen. Mit etwa einem halben Jahr beginnen viele Eltern damit, ihr Baby langsam daran zu gewöhnen, alleine einzuschlafen.


7 Tipps, wenn dein Baby nur mit Körperkontakt einschläft

Dein Baby schläft nur mit Körperkontakt ein und du möchtest es langsam an sein Bett gewöhnen? Für viele Eltern ist dies ein einschneidender Schritt, der oftmals mit gemischten Gefühlen verbunden ist.

Denn einerseits sehnen sie sich nach mehr Schlaf, möchten ihrem Baby andererseits aber auch kein schlechtes Gefühl vermitteln oder ihm weniger Liebe schenken. 

Deshalb ist es wichtig, dass ihr behutsam vorgeht.

Dabei können euch diese sieben Tipps helfen:

  1. Reduziert den Körperkontakt behutsam: Fangt nicht an, euer Baby von heute auf morgen alleine in sein Bett zu legen. Hat es bisher nur mit Körperkontakt geschlafen, dann wird es sich erschrecken und wahrscheinlich nicht in den Schlaf finden. Geht deshalb behutsam und geduldig vor.
  2. Kuschelt am Abend: Soll euer Baby bald auch ohne Körperkontakt schlafen, dann solltet ihr diese Kuschelzeit auf einen anderen Zeitpunkt verschieben. Dabei kann es hilfreich sein, wenn ihr am Abend ausgiebig mit eurem Baby kuschelt und es danach schlafen legt. 
  3. Führt Schlafrituale ein: Für Babys sind Rituale und Routinen wichtig – sie können sogar beim Ein- und Durchschlafen helfen. Versucht deshalb, am Abend immer dieselbe Vorgehensweise zu berücksichtigen. Mit der Zeit werden auch sehr aktive Babys ein Gefühl dafür entwickeln, dass es Zeit zum Schlafen ist. 
  4. Sorgt für eine gute Schlafumgebung: Damit euer Baby ruhig in den Schlaf findet, solltet ihr den Raum abdunkeln und störende Geräusche vermeiden. Gleichzeitig spielt auch die Raumtemperatur eine entscheidende Rolle, denn es sollte keinesfalls zu warm im Schlaf- oder Kinderzimmer sein. Vermeidet außerdem Kuscheltiere oder Spielzeug im Bett, damit euer Baby nicht abgelenkt wird. 
  5. Testet Spieluhren & Musik aus: Einigen Kindern hilft es, wenn sie beim Einschlafen eine Spieluhr oder Musik hören. Die Geräusche können eine beruhigende Wirkung auf euer Baby haben und es somit beim Einschlafen unterstützen. Testet einfach aus, wie euer Baby darauf reagiert. 
  6. Gebt eurem Baby Zeit: Ihr habt euer Baby nur kurz hingelegt und schon fängt es an, zu weinen? Häufiges Aufwachen ist am Anfang normal, wenn ihr euer Baby ohne Körperkontakt einschlafen lassen möchtet. Möchte es in seinem gemütlichen Bettchen trotz guter Schlafumgebung nicht alleine schlafen, dann ist der richtige Zeitpunkt vielleicht noch nicht gekommen. 
  7. Verliert nicht die Geduld: Es kann ermüdend sein, wenn Babys oft aufwachen und einfach nicht alleine einschlafen möchten. Dann ist von euch Eltern eine ganze Menge Geduld gefragt. Versucht es weiter und ermutigt euer Baby, in seinem Bett ohne Körperkontakt einzuschlafen. Auch, wenn dies einige Wochen dauern kann, wird die Mühe sich lohnen. 

Wenn dein Baby nur mit Körperkontakt schläft, liegt ein langer Weg vor euch, bis es auch alleine einschlafen wird.

Dabei könnte es euch helfen, die Veränderung als eine Reise anzusehen: Es wird Phasen geben, in denen euer Baby alleine in seinem Bett schläft. Gleichzeitig wird es auch Nächte geben, in denen euer Baby doch wieder Körperkontakt benötigt.

baby schläft nur auf arm

Probleme beim Einschlafen: Setzt euer Baby nicht unter Druck

Als Mutter oder Vater solltest du immer im Hinterkopf behalten, dass dein Baby eine individuelle Entwicklung durchläuft. Das kann bedeuten, dass dein Baby schon mit 6 Monaten alleine in seinem Bettchen schläft. Andere Babys schaffen es erst mit 9 Monaten, ohne ihre Eltern einzuschlafen. 

Ähnlich wie beim Krabbeln, Laufen und Sprechen ist die Entwicklung von Baby zu Baby unterschiedlich. Deshalb solltest du die Bedürfnisse deines Babys immer berücksichtigen.

Ist es einfach noch nicht so weit, ohne Mama oder Papa einzuschlafen, dann solltet ihr es nicht unter Druck setzen. Es wird nicht besser einschlafen, wenn ihr es abrupt dazu bringen wollt, ohne Körperkontakt zu schlafen.


Federwiege von swing2sleep: Einschlafhilfe für unruhige Babys

Dass Babys in den ersten Lebensmonaten am liebsten bei ihren Eltern schlafen, ist ein ganz natürliches Bedürfnis. Möchtet ihr die Schlafsituation ändern, dann könntet ihr dabei auf die Federwiege von swing2sleep setzen.

Viele Babys schlafen in ihrem Bett, dem Kinderwagen oder einer klassischen Wiege nur schwer ein. Sie kennen das Gefühl nicht und fühlen sich nicht geborgen. Das sieht mit unserer Federwiege anders aus, denn du legst dein Baby in die gemütliche Hängematte.

Dort wird es eng umschlungen: Dieses Gefühl erinnert dein Baby an seine Zeit in deinem Bauch.

Es fühlt sich besonders geborgen und sicher. Dadurch fällt ihm ein Nickerchen deutlich leichter und auch das Durchschlafen wird gefördert. So kann dein Baby länger schlafen und der Schlafmangel von euch als Eltern kann sich langsam abbauen. 

Dafür sorgt auch der intelligente Federwiegen-Motor, der dein Baby mit sanften Auf- und Abbewegungen in den Schlaf wiegt. Die Federwiege ist mit Sensoren ausgestattet, sodass der Motor seine Bewegungen an dein Baby anpassen kann. Wird es wach, dann passt der Motor die Bewegung an und dein Baby kann weiterschlafen. 

Die dazugehörige App ermöglicht dir nicht nur die Steuerung der Wiege, sondern informiert dich auch anhand von Push-Benachrichtigungen, wenn dein Baby aufwacht. Testet unserer Federwiege und überzeugt euch von ihrer hervorragenden Wirkung, die bereits über 192.000 Familien begeistern konnte.

FAQ: Baby schläft nur auf mir

Was soll ich tun, wenn mein Baby nur auf mir schlafen will?

Das ist in den ersten Monaten sehr häufig, weil Nähe Sicherheit gibt. Wenn du etwas ändern willst, geh in kleinen Schritten vor: erst im Arm einschlafen lassen und dann langsam in die Schlafumgebung ablegen, sobald dein Baby schläfrig wirkt. Hilfreich sind gleichbleibende Rituale, eine ruhige Umgebung und ein Übergang, der Nähe „mitnimmt“ (zum Beispiel Hand auf dem Bauch, leises Sprechen, gleichmäßige Bewegung).

Was tun, wenn mein Baby nur auf mir oder im Arm einschläft?

Such dir einen „Zwischenschritt“, statt den Wechsel sofort komplett zu machen: erst im Arm beruhigen, dann in eine vertraute, begrenzte Schlafumgebung wechseln und beim Ablegen noch kurz Kontakt halten. Viele Babys schlafen leichter ein, wenn du das Müdigkeitsfenster triffst und die Reize vorher reduzierst (Licht dimmen, ruhiger Raum, gleiches Einschlafsignal). Wenn du unsicher bist, ob Schmerzen, Hunger oder Unwohlsein dahinterstecken, hilft ein kurzer Check dieser Grundbedürfnisse vor dem Einschlafen.

Warum Baby nicht unter Achseln hochheben?

Viele Babys haben am Schultergürtel und Nacken noch wenig Stabilität. Unter den Achseln „hochziehen“ kann unangenehm werden, weil Druck an empfindlichen Stellen entsteht und der Kopf nicht zuverlässig mitgeführt wird. Sicherer ist es, dein Baby mit einer Hand am Nacken und oberen Rücken und der anderen unter dem Po bzw. Rücken aufzunehmen, damit Kopf, Rumpf und Hüfte gut gestützt bleiben.

Wann kann ein Baby ohne Körperkontakt schlafen?

Das ist individuell. Viele Babys werden zwischen dem 4. und 8. Monat offener dafür, weil Selbstregulation und Schlafzyklen reifer werden. Entscheidend ist weniger ein fixes Alter, sondern ob dein Baby sich nach dem Einschlafen auch kurz ohne direkten Körperkontakt beruhigt und ob du den Übergang sanft gestalten kannst. Wenn du merkst, dass ihr beide erschöpft seid, lohnt sich ein behutsames Training mit kleinen, wiederholbaren Schritten statt „von heute auf morgen“.

Warum wird mein Baby immer wach, wenn ich es ablege?

Beim Ablegen ändert sich plötzlich ganz viel: Temperatur (Arm warm, Matratze kühler), Körperlage, Geräusche und die Bewegung stoppt. Das kann den Startle-Reflex auslösen oder dein Baby aus einer leichten Schlafphase holen. Hilft oft: langsamer ablegen (erst Po, dann Rücken, dann Kopf), die Hand noch kurz auf dem Körper lassen, leise weiter beruhigen und die Schlafumgebung möglichst ähnlich „ruhig“ halten wie davor (gedimmtes Licht, wenig Reize, gleichbleibendes Ritual).